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David Strauß - Servicetechniker & Führungsmonteur

Hier habe ich als Projektleiter endlich die Verantwortung, die ich mir gewünscht habe.

Mitarbeiterstory David Strauß

Servicetechniker & Führungsmonteur bei ALTRATEC
Wie unterstützt das Unternehmen deine berufliche Weiterentwicklung 

Ein großer Pluspunkt ist, dass individuell geschaut wird, welche Aufgaben am besten zu einem persönlich passen. Man ist nicht “gezwungen” jahrelang die gleiche Position im Unternehmen auszuüben. Du kannst dich weiterentwickeln und die Aufgaben übernehmen, die dir Spaß machen. Ich wurde anfangs als Elektriker eingestellt und arbeite jetzt als Servicetechniker und Führungsmonteur für Großprojekte. 

Welche Erfahrungen hast du mit den Führungskräften und dem Management gemacht?
Ich kann mit unseren Führungskräften auf Augenhöhe sprechen. Auch wenn ich mal ein privates Problem habe, hat mein Chef immer ein offenes Ohr für mich und das ist ein sehr angenehmes Arbeiten. Also ich fühle mich hier absolut wohl.
Was schätzt du am meisten an der Arbeitsatmosphäre bei Altratec und warum?

Wir sind ein starkes Team aus motivierten und auch vielen jungen Leuten und manchmal können wir selbst kaum glauben, was für riesige Projekte wir umsetzen. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen macht einfach nur Spaß. Wenn es ein Problem gibt, weiß ich, dass ich nicht allein bin und kann mich auf die Hilfe meiner Kollegen verlassen. Jeder gibt gern sein Wissen und seine Erfahrungen weiter und so finden wir immer gemeinsam eine Lösung.

Wie empfindest du den Teamgeist und die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen?

Wenn ich morgens die Firma betrete, weiß ich schon, dass das nicht meine Familie ist, aber ich fühle mich so. Ich freue mich, meine Kollegen zu sehen und oft brauchen wir nicht viele Worte, denn man versteht sich einfach. Alle sind freundlich und gehen sehr höflich und respektvoll miteinander um. Das war mir persönlich auch sehr wichtig.

Welche Vorteile bietet dir dein Arbeitgeber und wie wirkt sich das auf dich aus?

Richtig gut finde ich unser Gleitzeitmodell. Das Ziel, ein Projekt sauber und ordentlich zu Ende zu bringen, steht immer an oberster Stelle. Aber ob man um 6 oder um 8 mit seiner Arbeit beginnt, bleibt dir selbst überlassen. So kann ich den Morgen auf meine Familie abstimmen und entspannt und ohne zu hetzen auf Arbeit fahren.

Mitarbeiterstory Matthias Schmidt

Autostore Systembetreuer bei SIEMENS
Wie unterstützt das Unternehmen deine berufliche Weiterentwicklung?

Ich habe hier als Schichtleiter angefangen und habe später eine Weiterbildung zum Logistikmeister gemacht. Dabei erhielt ich von Siemens sehr viel Unterstützung und wurde auch stark entlastet. Besonders in stressigen Phasen, wie während der Schule, des Lernens oder der Prüfungsvorbereitung, wurde mir zusätzliche Arbeitszeit freigestellt. Jeder, der sich hier weiterbilden möchte, bekommt viel Rückhalt und Unterstützung. 

Was war bis jetzt das spannendste Projekt, das du hier umsetzen konntest? 

Mein größtes und spannendstes Projekt war die komplette Umstrukturierung des Lagers. Wir haben zwei Lager zusammengelegt und einen Autostore installiert, der 45.000 Artikel fasst. Ich habe den kompletten Aufbau begleitet, alles koordiniert und mit den Technikern vor Ort zusammengearbeitet. Jetzt bin ich als Systembetreuer für den Autostore verantwortlich, führe Wartungen durch und bin bei Störungen zur Stelle.

Wie geht das Unternehmen mit Feedback und Verbesserungsvorschlägen von Mitarbeitern um?

Verbesserungsvorschläge werden bei uns sehr ernst genommen. Wir besprechen sie mit dem Vorgesetzten und reichen sie bei einer Online-Plattform ein. Wenn sie den Prozess verbessern oder Kosten sparen, gibt es eine gewisse Vergütung. Ich habe bereits viele Vorschläge eingebracht, die umgesetzt und honoriert wurden. Dadurch konnten wir Prozesse optimieren und die Qualität der Arbeitsabläufe steigern. So haben wir eine gewisse Kultur entwickelt, um uns stetig zu verbessern.

Welche Erfahrungen hast du mit der Führungskultur und dem Management gemacht?

Zwar gibt es eine gewisse Hierarchie, aber menschlich einfach nicht. Du bist hier nicht nur eine Nummer, sondern wirst ehrlich wertgeschätzt. Mit meinem Vorgesetzten verstehe ich mich super, weil wir auf Augenhöhe kommunizieren können. Auch der Werksleiter kam nach einer Problembehebung zu mir, klopfte mir auf die Schulter und sagte: “Das hast du gut gemacht.” Probleme werden hier offen kommuniziert und es herrscht ein fairer und ordentlicher Umgang miteinander. Darauf legen wir alle großen Wert.

Welches Benefit gefällt dir am besten, dass Siemens seinen Mitarbeitern anbietet?

Als leidenschaftlicher Fahrradfahrer gefällt mir besonders, dass ich über das deutsche Dienstrad ein neues Fahrrad zu günstigen Konditionen bekommen kann. Ich habe zwar schon einige Fahrräder, aber davon kann man nie genug haben. Es macht umso mehr Spaß, wenn man das Rad privat nutzt und Freude daran hat – vor allem, da ich oft mit Kollegen zum Mountainbiken gehe.

Werde Teil unseres Teams!

Wir suchen motivierte und engagierte Mitarbeiter, die unsere Leidenschaft für Technik und exzellenten Kundenservice teilen. Egal, ob du ein erfahrener KFZ-Mechaniker oder eine talentierte Bürokauffrau bist, bei uns findest du die perfekten Bedingungen für deine berufliche und persönliche Weiterentwicklung. Unser Team freut sich darauf, dich kennenzulernen und gemeinsam die Zukunft der Mobilität zu gestalten.

Mitarbeiterstory Renzo Unglaube

Azubi Maschinen- und Anlagenführung bei IDT
Worum geht es in deiner Ausbildung und was machst du so den ganzen Tag hier?

Als Maschinen- und Anlagenführer ist man für die Einrichtung- und Wartung verschiedener Maschinen verantwortlich. Besonders gern arbeite ich an der Schweißmaschine, aber auch an Stanzmaschinen, welche Wellringe pressen oder Drehmaschinen, an denen Kunststoffdichtungen hergestellt werden. 

Was gefällt dir am meisten an deinem Ausbildungsberuf und warum?

Das konzentrierte Arbeiten, um Genauigkeit und Präzision bei der Herstellung von Dichtungen einzuhalten, mag ich sehr. Außerdem arbeite ich gerne zügig. Da wir mehrere Aufträge pro Tag bearbeiten, gehe ich immer mit einem guten Gefühl nach Hause, etwas geschafft zu haben.

Wie empfindest du die Unterstützung und Betreuung durch deinen Ausbilder?

Herr Piskol ist ein einwandfreier Kerl. Es fetzt mit ihm zu arbeiten, weil man mit ihm auch mal einen kleinen Spaß machen kann. Und das macht es halt aus. Da er jünger ist, kann er sich gut in uns Azubis reinversetzen und gibt uns viele Tipps aus seiner eigenen Ausbildung. Falls man Fragen oder Probleme hat, kann man immer zu ihm gehen. Inhaltliche Sachen erklärt er einem noch einmal und falls es mal Probleme mit Kollegen gibt, regelt er das. Das macht Herrn Piskol sehr aus - er kümmert sich um uns.

Wie schätzt du generell die Arbeitsatmosphäre und das Betriebsklima im Unternehmen ein und wie läuft’s mit den anderen Azubis?

Egal ob ältere oder jüngere Mitarbeiter, alle verstehen sich hier sehr gut. Das war mir auch von Anfang an sehr wichtig. Man kann von den älteren Kollegen viel lernen und sie wollen ihr Wissen auch gern weitergeben. Das merkt man und das schätze ich sehr. Auch mit den anderen Azubis komme ich sehr gut klar. Da wir in die gleiche Berufsschule gehen, hat man bei Problemen immer jemanden, der einem weiterhilft und auf den man sich verlassen kann.

Welche beruflichen Perspektiven siehst du für dich nach Abschluss deiner Ausbildung bei IDT?

Nach meiner Ausbildung möchte ich hier noch eine weitere Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker machen. Das gibt mir eine noch bessere Perspektive im Unternehmen und damit möchte ich später auch auf jeden Fall bei IDT bleiben.